Warum eigentlich?

Die Zahlen zu den Schwierigkeiten von Condor haben mich ziemlich erschüttert. 140000 Urlauber, in einem Durchgang allein von Condor irgendwohin geflogen. Vermutlich ca. 280000 pro Monat. Hunderttausendfache ökologische Gedankenlosigkeit.

Die Zahlen sagen zwei Dinge aus: „Reiseweltmeister“ Deutschland hat schon einen erheblichen Einfluß auf das Weltklima. (von der Kohleverstromung rede ich hier noch gar nicht) Und: Immer schön bei Verlassen des Raumes Licht ausmachen (LED-Licht) ist inzwischen einigermaßen bedeutungslos.

Warum bemühe ich mich eigentlich noch, beim Autofahren (ja, der Rennradopa fährt auch Auto!) so spritsparend wie möglich zu fahren? Was sind meine im ganzen Jahr eingesparten vielleicht 50 Liter gegen den tausendfachen Kurztrip nach Malle?

Und da ich gerade dabei bin: Der Liter Benzin und Diesel muß dringend mindestens 50 Cent teurer werden. Vorher gibt es kein Umdenken. Es werden Spritfresser gekauft und gefahren, es werden Ampelsprints und andere Rennen gefahren, man läßt Motoren „warm laufen“.

Soviel zur Gedankenlosigkeit. Dann sind da noch die anderen, die mit dem „Fuck-you-Greta“ – Aufkleber überm Auspuff, die Gehirnamputierten in der Facebookgruppe „Fridays for Hubraum“, die Leute, die „jetzt erst recht mit meinem 600PS – Mercedes SUV durch die Innenstadt heizen“, deren automobile Freiheit bei Tempo 200 erst beginnt.

Warum eigentlich?

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Du hättest tot sein können

Du hättest tot sein können.

Es war am Sonntag, kurz nach 20:00 Uhr, schon ziemlich dunkel. Jena, Dornburger Straße, Höhe Nordschule. Ich habe Dich nicht gesehen.

Du bist mit Deinem Fahrrad sehr knapp an einem weißen Auto vorbeigefahren. Nur eine Sekunde später hätte ich die Fahrertür geöffnet. Nur mein Schreck hat es verhindert.

Ich hatte in den Innenspiegel und in den Außenspiegel auf der Fahrerseite geschaut und nur ein paar Lichter der Häuser gesehen. An Deinem Fahrrad war kein Licht. Und hätte ich eine Sekunde früher die Tür geöffnet wärst Du dagegen geknallt. Mit viel Glück hättest Du die vollständig geöffnete Tür getroffen, wärst über den Lenker abgestiegen. Mit einigem Pech wärst Du gegen die nur leicht geöffnete Autotür gefahren.

Stell es Dir vor. Stell Dir vor, mit welchem Teil Deines Körpers Du gegen die obere, hintere, ziemlich spitze Ecke der Fahrertür gefallen wärst. Kann es sein, daß es der Brustkorb ist, der Oberbauch, die Stelle, an der das Brustbein endet? Kann es sein, daß Dir die Spitze der Fahrertür das Herz oder/und die Lunge zerreißt? Stell Dir eine Herzdruckmassage an einem zerfetzten Herzen vor, künstliche Beatmung an einem aufgerissenen Brustkorb. Stell Dir den Tod vor. Den Tod eines Mädchens, welches meine Enkelin sein könnte. Und ich hätte möglicherweise irgendwann vor Deinen Eltern gestanden. Was hätte ich denen sagen sollen?

Es war Sekundensache, es ist nichts passiert. Du hast es wohl nicht mal mitbekommen. Ich konnte vor Schreck nicht mal hupen, rufen, irgendwie reagieren. Ich habe mir nur wenig gemerkt, Mädchen, wohl ziemlich jung, lange blonde Haare, recht zügig auf dem Fahrrad unterwegs.

Zwei Bemerkungen, so ganz unter Radfahrern: Halte Abstand zu stehenden Autos, mindestens einen Meter, besser etwas mehr, so daß Dich die Autotür nicht trifft. Und fahre in der Dunkelheit niemals ohne Licht. Es geht nicht um das Sehen, es geht um das Gesehenwerden. Fahren ohne Licht ist NICHT COOL, es ist nur dumm.

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Meine EuroEyes Cyclassics 2018

Nicht zum ersten und auch nicht zum letzten Mal beging und begehe ich den ersten Teil meines Geburtstages mit einem Radrennen, den EuroEyes Cyclassics in Hamburg.

Erst mal ein Lob an das Hotel, das Motel One nahe der Alster. Nur wenige Fuß- und Fahrradminuten vom Startbereich der Cyclassics entfernt bietet es sich ohnehin als optimaler Übernachtungsort an. Am Renntag geht man darüber hinaus auch auf die besonderen Bedürfnisse der Sportler ein:

 

Ein ausgelassenes (2015) und ein verkorkstes (2016) Rennen hatten mich letztes Jahr in den Startblock I zurückgeschoben, ein einigermaßen ordentliches Ergebnis brachte mich nun ein Stück nach vorn, in den Startblock F. Gleich hinter den Frauen.

Ordentlich eingefahren (ca 14km hin und her) stand ich nun in Katusha-Alpecin-Teamkleidung (allerdings von 2017) in der Startaufstellung, wie gut, daß ich da auch Armlinge an hatte. Knappe 20°C wirkten mir nach der Hitze der letzten Tage schon recht frisch.

Es zog sich mit dem Start der einzelnen Startblöcke etwas hin, wobei die vorher angegebenen Zeiten ja eher Richtzeiten sind. Dann endlich erste Hinweise, eine gewisse Unruhe im Frauenstartblock, gefolgt von lautstarker Stimmung und weithin hörbaren Runterzählen, ja, der Start der Frauen und Mädels war unüberhörbar.

Dann wir, Startblock F. Deutlich ruhiger, naja, gesetztes Alter und so. Aber motiviert bis in die Zehenspitzen und riesige Radsporterfahrung aus mindestens 20 Jedermannrennen, und endlich ging es los!

Schon vor der Start-Zeitnahme gingen die ersten Positionskämpfe los. Vielleicht ist aber „das Finden von ungefähr gleichstarken Mitstreitern“ der passendere Ausdruck, immerhin wollten wir ja mindestens 108 Kilometer lang zusammen einen ordentlichen Schnitt fahren. Nach nur wenigen Kilometern war eine recht stabile Formation erreicht, in der ich ungefähr an 15.-20. Position fuhr, wieviele hinter mir fuhren habe ich nicht mitbekommen. Bei über 40 km/h gucke ich nicht gern nach hinten.

Vorn machte unter anderem ein recht stämmiger Katusha-Alpecin-Fahrer (2018er Trikot) ordentlich Tempo, dazu 2-3 andere in Trikots von Radsportvereinen. Meine Führungsarbeit war in dieser Phase nur sehr kurzzeitig, geschätzt maximal 500 Meter in 3 Phasen. Dann ordnete ich mich wieder ein, es drohte gemütlich zu werden.

Nach ca. 22 Kilometern (bei Ahrensburg) kam dann Leben ins Rennen. Eine flotte Truppe – wiederum Katusha-Alpecin, vermutlich das Jedermannteam – flog an uns vorbei und setzte sich an die Spitze unserer Altherrenrenngemeinschaft, die sich daraufhin geschlossen an diese Truppe anhängte. Es wurde schnell und hart, geschätzt 5km/h schneller, und nach jeder Kurve mit immer mehr Ziehharmonika-Effekt wurde es schwerer und schwerer, an der Truppe dranzubleiben. Zehn oder gar zwanzig Meter Abstand zum Feld sind bei ca 45-48 km/h sehr schwer zuzufahren, zumal man da ja etwas schneller als die Flüchtenden fahren muß. Genau dieses „Vergnügen“ hatte ich zweimal, nach dem zweiten Mal fühlte ich mich dann schon ein wenig tot. Das obligatorische „warum tue ich mir diese Scheiße überhaupt an?“ – Gefühl war in diesem Rennen sehr stark ausgeprägt. Schlimmer war es noch nie.

Kurz vor dem dennoch nicht entschuldbaren Reißenlassen wurde es plötzlich etwas ruhiger, das war so bei Kilometer 32. Da war was mit Rollen, Schlückchen Trinken, Gelbeutelchen reindrücken, Luft holen. Offenbar hatten uns die wilden Katushaner abgehängt, andere machten Tempo, aber nicht so dolle. Für mich gab es ab jetzt zwar immer mal Phasen mit hohem 160er Puls, aber kürzer als vorher und eben keine >170. Hart, aber fahrbar. Ich war öfters ganz hinten in der Truppe, konnte aber nach Belieben auch mal weiter vor fahren.

Bei 520 Höhenmetern von Steigungen zu sprechen verbietet sich fast von selbst. Ja, ab und zu ging es kurz mal etwas hoch, eigenartigerweise mußte ich da nie aus dem Sattel und dennoch habe ich fast an jeder Steigung Positionen gutgemacht. Im Vorfeld war von einer bemerkenswerten Steigung die Rede, „für die man ein paar Körner aufheben“ müsse. Auf diese Steigung habe ich mich wohl umsonst vorbereitet, ich muß sie wohl übersehen haben. Hinterher auf Strava stand sie dann da, „Möllner Straße Climb“, 0,72km lang, 81m hoch, ich in 42,1km/h, in der Hitze des Gefechts aber wohl untergegangen. Lag bestimmt am guten Anlauf.

Spätestens ab Kilometer 80 wurde unsere Truppe dann immer kleiner, bis sie dann nach drei kleineren Anst…. ähm, Teppichkanten völlig zerfiel. 4-5 Mann ohne Zusammenhalt für die nächsten paar Kilometer, bis ich es dann auf der Borgfelder Straße (Strava: „Berliner Tor Climb“) allein versuchte. Hoch da und weg, ich war da erstmal allein. Ein Stückchen. Mittelmäßig ausgelaugt kam ich dann an der Innenalster an, ein paar weniger ausgelaugte Konkurrenten überholten mich und ich konnte kaum dranbleiben. Aber spätestens am Gänsemarkt ist man sich ja bewußt, daß man es so gut wie geschafft hat, das gibt dann schon mal eine Kalorie extra. Dragonerstall, links auf die Kaiser-Wilhelm-Straße und nur leicht geschlängelt bis ins Ziel. Da waren da noch ein paar Fahrer, die ich unbedingt noch kriegen wollte, ich kam auch immer näher, da plötzlich kam noch eine größere Truppe von hinten, links und rechts an mir vorbei, und ich war zu fertig, um wenigstens mit dieser Truppe ins Ziel zu kommen.

Na egal, da waren dann plötzlich die vielen Zuschauer, Trubel, Stimmung, der Sprecher im Zielbereich, nochmal alles raus, alles für den Schnitt und den guten Eindruck, das Ziel – vorbei. Mal wieder geschafft!

Ziel 1 sturzfrei: geschafft.

Ziel 2 pannenfrei: geschafft.

Ziel 3 im besten Fünftel aller Teilnehmer: geschafft. Platz 815 von 5328.

Ziel 4 im besten Fünftel der Altersklasse: geschafft. Platz 223 von 1945.

Schnitt (von zu vielen Faktoren abhängig) 38,23 km/h.

Nächstes Jahr wieder!

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#Giro101

erich's sportblog

Mit Interesse, wie jedes Jahr, habe ich den Giro d’Italia 2018, im TV und in der Presse, verfolgt. Rein sportlich war der Giro 2018, spätestens nach der Rückkehr aus Israel für mich eine spannende Angelegenheit. Ich mag den Giro schon allein wegen den tollen Bildern, Ausnahme Zeitfahren, die uns die RAI, gespickt mit Informationen, immer wieder präsentiert. Die Strecke fand ich zwar, gelinde gesagt, suboptimal und trotzdem war ich erneut fasziniert über die Vielfältigkeit unseres südlichen Nachbarlandes. Man war bemüht keinen „Promihoger“ oder ähnliches auszulassen. Via Ätna, Gran Sasso 
oder Monte Zoncolan war alles dabei. Dass die Entscheidung dann am Colle delle Finestre herbei geführt wurde wundert mich nicht. Wer was und wie jedoch schon. Sah man in den Tagen vor der 18. Etappe nach Prato Nevoso in der Person von Simon Yates (Mitchelton-Scott-Team ) einen souveränen Leader wankte er bei der 18. Etappe bevor er dann bei der 19…

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Die Quittung

Es geht nicht so recht voran mit dem Gewicht. Letzte Woche noch ca. 200g abgenommen, diese Woche wieder 300g drauf. Schlecht.

An Tagen mit erwähnenswerter sportlicher Aktivität geht die Rechnung mit den Kalorien ja auf. Egal ob 600 oder 3000 verbrauchte Kilokalorien, das wichtige Minus steht. Mein Tagesziel, also die rund 1750 kCal aufgenommene Energie, wird nicht überschritten. Schwer wird es ohne Aktivität. Allein ein vermeintlich kleines Frühstück bringt schon den halben Tagesetat. Es klingt wenig: 2 Scheiben Toastbrot (meist „Harry Körnerbalance“), etwas Butter, eine Scheibe mit Käse, eine mit Schinken, hin und wieder ein Ei, zwei Tassen (okay, Becher) Kaffee mit Milch und etwas Zucker, knapp 1000 kCal. Zuviel.

Alternativen hat mir z.B.  Erich von Almen aufgezeigt, eine ganze Produktlinie mit vielen guten Eigenschaften für den Sportler. Auch aus Richtung Dr. Feil und Prof. Dr. Froböse kommen jede Menge Hinweise, Anleitungen und natürlich auch passende Produkte, die eine deutlich bessere Fitness und höhere Leistungsfähigkeit verheißen. Grundtenor: deutlich weniger Kohlenhydrate, hochwertige Eiweiße und Fette, forderndes Training und richtige Regeneration. Eigentlich ganz einfach.

Ich versuche eher die Methoden zu übernehmen, weniger irgendwelche Produkte oder kostenpflichtige Kurse. Und ich glaube (!), daß solche Methoden rund um die Ernährung auch mit gering verarbeiteten Lebensmitteln funktionieren. Ich mag keine Tabletten oder Pülverchen, ich mag möglichst naturbelassene Rohstoffe. Ich möchte meine Lebensmittel „ganz normal“ im örtlichen Einzelhandel kaufen, am besten auch noch regional und in Bioqualität. Genau das ist mein (nahezu) täglicher Kampf.

Allerdings gab es zuletzt Rückschläge. Zum einen habe ich z.B. mein vermeintliches Mini-Frühstück noch nicht verändert, zum anderen habe ich meinen eigenen Grundsatz zu oft verletzt, an Tagen ohne Training richtig konsequent unter den 1700 kCal zu bleiben. Größenordnung 12-14 Flaschen Bier pro Monat sollte ich auch mal überdenken, mit der Hälfte wäre ich noch nicht bei der Askese angelangt. Nach größeren Touren sollte ich mich eher auf die schnelle Eiweißaufnahme beschränken und das ganze nicht wie leider noch üblich in einem allzu üppigen Finisher-Freßgelage enden zu lassen.

Genau genommen muß ich ja nur meine eigenen Regeln einhalten. Mehr nicht. Auf in die nächste Woche.

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Neue Zahlen und mehr

Ein leichtes Hoch und Runter und am Ende der sportlich eher mageren Runde gerade mal 100 Gramm weniger als am letzten Wochenende – mehr war nicht drin. Körperfett so ungefähr im Trend (nach unten), genau genommen nur im Bereich der Meßungenauigkeiten. Der Befreiungsschlag nach unten hat nicht stattgefunden.
In der täglichen Energiebilanz gab es diese Woche zwei Tage mit einem Kalorienüberschuß von jeweils knapp 400 kCal, ansonsten immer sehr knapp darunter. Ich muß mir wohl für das Frühstück etwas einfallen lassen. Zwei Toastscheiben mit etwas drauf und zwei Tassen Kaffee (+Milch, +Zucker) sind ja schon knappe 1000kCal, da bleiben für zwei weitere Mahlzeiten gemäß der anvisierten 1700 kCal nur noch Möhrchen, Salat und ein Ei. Mehr muß ich mir gemäß der Aussage von MyFitnessPal mit Training „verdienen“. Die Richtung scheint klar, aber es ist wirklich hart.

Heute gab es die erste Fahrt mit dem neuen Laufradsatz. Erster Eindruck: sehr komfortabel! Durch die recht breite Felge zieht es auch die Reifen in die Breite, der 23er Conti ist fast so breit wie der 25er auf einer Veltec-Felge. Daß die Räder insgesamt schwerer als nur 1500g (nackt) sind spürt man schon, aber sie sind auch sehr steif. So bin ich auf einer für meine Verhältnisse mittelmäßig profilierten Strecke (56km, 390HM) im GA2-Bereich 28km/h Schnitt gefahren, für winterliche Klamotten relativ schnell. Dieser Laufradsatz scheint meine Erwartungen also zu bestätigen.

Kommende Woche muß ich mir was einfallen lassen, um ein einigermaßen beachtenswertes sportliches Pensum hinzulegen. Eine Maßnahme wird sein, alles für eine Fahrt benötigte sehr griffbereit und zentral zu positionieren. Halbe Stunde vor und nach dem Training ist zuviel, die Hälfte müßte reichen. Ich bin da eben so ein Bummelheinz, genau wie früher im Sportunterricht und im Training beim Club, im Laufen einer der schnellsten, im Umziehen mit Abstand der langsamste. Da muß ich an mir arbeiten.

Und ich fange JETZT mit den Vorbereitungen für’s Training morgen an.

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Neue Zahlen

Die neuen Zahlen belegen einen Zusammenhang zwischen meinen körperlichen Aktivitäten und dem aktuellen Schlachtgewicht. Der Sonntagmorgenwert lag bei 95,6kg, vor einer Woche waren es 0,2kg mehr. 200 Gramm sind nicht viel, es sind ein paar Schlückchen Wasser trinken oder einmal mehr oder weniger Pipi gehen.

Ein ähnliches Bild bei den Körperfettwerten, der Anteil sank um 0,3% auf 23,6% und mit viel Phantasie kann man einen Trend nach unten erkennen.

Der Aufwand war in dieser Woche deutlich geringer. 93 Kilometer auf dem Mountainbike im Grundlagenbereich und 45 intensivere Minuten auf der Rolle, das war’s. Dazu waren die Tage mal knapp über und mal knapp unter der Kalorienbilanz. Viel bessere Zahlen waren deshalb auch nicht zu erwarten.

Für die kommende Woche ist einiges außerhalb des eigentlichen Radsports geplant, der Körper hat’s nötig und auch verdient. Stay tuned  😉

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