#Giro101

erich's sportblog

Mit Interesse, wie jedes Jahr, habe ich den Giro d’Italia 2018, im TV und in der Presse, verfolgt. Rein sportlich war der Giro 2018, spätestens nach der Rückkehr aus Israel für mich eine spannende Angelegenheit. Ich mag den Giro schon allein wegen den tollen Bildern, Ausnahme Zeitfahren, die uns die RAI, gespickt mit Informationen, immer wieder präsentiert. Die Strecke fand ich zwar, gelinde gesagt, suboptimal und trotzdem war ich erneut fasziniert über die Vielfältigkeit unseres südlichen Nachbarlandes. Man war bemüht keinen „Promihoger“ oder ähnliches auszulassen. Via Ätna, Gran Sasso 
oder Monte Zoncolan war alles dabei. Dass die Entscheidung dann am Colle delle Finestre herbei geführt wurde wundert mich nicht. Wer was und wie jedoch schon. Sah man in den Tagen vor der 18. Etappe nach Prato Nevoso in der Person von Simon Yates (Mitchelton-Scott-Team ) einen souveränen Leader wankte er bei der 18. Etappe bevor er dann bei der 19…

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Über rennradopa

Ein Opa mit einem Rennrad. Hier wird selbst gedacht und selbst gemacht.
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